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LORVIS

Für wen

Für die Feuerwehr

Vom Alarm bis zur Nachbereitung: LORVIS legt beim Ausrücken das Objektwissen hin, hält Löschwasser und Gefahrgut auf dem Gerät bereit und führt den Einsatz mit – auch ohne Netz. Ihr Alarmierungssystem bleibt dabei, wie es ist.

In der Praxis

Der Ablauf eines Einsatzes

1 · Der Alarm läuft

LORVIS nimmt ihn über eine offene Schnittstelle entgegen und öffnet im Fahrzeug sofort Objektwissen, Plan und Wasserversorgung zur Einsatzadresse.

2 · Anfahrt

Karte ohne Netz, Sperrungen mit Zeitraum, Zielführung über die App des Geräts. Nebenan steht, welche Fahrzeuge schon unterwegs sind.

3 · An der Einsatzstelle

Löschwasser auf der Karte, Zufahrten und Hinweise am Objekt, Gefahrgut über die Warntafel, Rettungsdatenblatt nach Marke und Modell.

4 · Führen und nachbereiten

Abschnitte, Einsatzmittel, Atemschutz nach FwDV 7, Lagemeldung — und am Ende ein druckbarer Bericht ohne Nachtippen.

Nachgefragt

Was Wehrführungen zuerst fragen

„Wer pflegt das alles?" Sie – im Verwaltungsportal, mit eigenen Rollen für wer was ändern darf. Bestände lassen sich aus offenen Quellen übernehmen und aus Tabellen einspielen, statt sie abzutippen.

„Und die Ortsfeuerwehren?" Eine Gemeinde führt ihre Ortsfeuerwehren als Einheiten unter einem Vertrag, mit getrennten Beständen. Ein Landkreis pflegt einmal und gibt gezielt an Nachbarn frei – je Kategorie und nur mit deren Zustimmung.

„Was zeigt welches Fahrzeug?" Das legen Sie je Gerät fest. Der Einsatzleitwagen mehr als das Löschfahrzeug.

Objektliste im Fahrzeug
Aus der AnwendungObjektwissen im ZugriffBeispieldaten – keine echten Einsatz- oder Objektdaten.

Fragen dazu?

Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.