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LORVIS

Der Alarm kommt herein, egal woher

LORVIS nimmt den Alarm über eine offene Schnittstelle entgegen. Jedes System, das einen HTTP-Aufruf absetzen kann, kann alarmieren – als JSON, als Formular oder in der Abfragezeichenkette. Für eigene Anbindungen gibt es zusätzlich eine dokumentierte Schnittstelle mit eigenen Schlüsseln.

Anbindungen

Webhook, E-Mail, DIVERA, FeuerSoftware, GroupAlarm und LARDIS:ONE

Webhook

Webhook – jedes System mit HTTP-Aufruf

Der allgemeine Weg: eine eigene Adresse mit selbst gewähltem Geheimnis, als JSON, Formular oder reiner Aufruf. Das Geheimnis geht als Feld secret oder Kopfzeile X-Lorvis-Secret mit und lässt sich jederzeit neu setzen.

E-Mail

E-Mail – für Leitstellen ohne Schnittstelle

Jede Organisation hat eine eigene Alarmadresse. Die Leitstelle schickt ihr Alarmfax als Mail dorthin, auch als Blindkopie; erlaubte Absender lassen sich festlegen.

DIVERA 24/7

DIVERA 24/7

In der Datenübergabe tragen Sie die Adresse mit Geheimnis ein (POST, application/json, „Vollständiges Objekt“). Ein API-Schlüssel daneben bringt Verbindungsprüfung und FMS-Status.

FeuerSoftware

FeuerSoftware Connect

In Connect legen Sie je Standort einen Webhook mit der Adresse Ihrer Einheit an, für die Ereignisse „Einsatz eingehend“ und „abgeschlossen“.

GroupAlarm

GroupAlarm

Ein Flow mit dem Auslöser „Alarm ausgelöst“ und der Aktion „HTTP Client“ ruft die Adresse Ihrer Einheit auf; ein zweiter mit „Alarm geschlossen“ beendet den Einsatz.

LARDIS

LARDIS:ONE Connect

Kein Alarmweg, sondern die Funkgeräte-Anbindung: Sprechgruppe, Status, Ruf und Position erscheinen live auf dem Tablet, Sprechgruppenwechsel, Status, Nachricht und Zielführung gehen zurück. Braucht Netz.

DIVERA 24/7, FeuerSoftware, GroupAlarm und LARDIS sind Marken ihrer Inhaber; Namen und Logos gehören ihnen. Beschrieben ist, was LORVIS tut – keine Partnerschaft, keine Zertifizierung. Die Wege beruhen auf deren öffentlich beschriebenen Schnittstellen.

Der Grundsatz

Eine Schnittstelle statt einer Liste

Eine Liste unterstützter Systeme veraltet: Wer nicht darauf steht, ist draußen. LORVIS setzt auf eine offene Schnittstelle, die nichts über die Gegenstelle voraussetzt – Alarmierungssoftware, Leitstellenkopplung, Alarmdisplay oder eigenes Skript, sie unterscheidet sie nicht.

Damit hängt Ihre Alarmierung an keiner Zusage eines Dritten.

Die Einsatzansicht, geöffnet durch einen eingegangenen Alarm
Aus der AnwendungWas nach dem Alarm im Fahrzeug stehtBeispieldaten – keine echten Einsatz- oder Objektdaten.

Die Felder

Was übernommen wird

Je Angabe genügt eine Schreibweise, weitere stehen in der API-Dokumentation. Was fehlt, bleibt leer.

AngabeFeldnamen 
Stichwortkeyword, stichwort, titlePflicht
Meldungmessage, text, bemerkung
Anschrift am Stückaddress, adresse, einsatzort
Straße, Hausnummerstreet, house_number
PLZ, Ort, Ortsteilpostal_code, city, district
Koordinatelat, lon
Alarmzeitdate, timestamp, created_at
Einsatznummer der Leitstelleeinsatznummerwird angezeigt, erkennt Nachalarme
Alarmgruppenrics, groups, schleifenbestimmen, welches Fahrzeug alarmiert wird
Fahrzeuge (ISSI)vehicles, issi
Sonderrechtesonderrechte, priority
Melderreporter, melder
Zusatzinfosextra_info, hinweis
Objektnameobject_name, objekt
Patientenpatients, verletzte
Einsatzendeende, closed_atbeendet den Einsatz

Pflicht ist allein das Stichwort. Schicken Sie die Einsatznummer der Leitstelle mit, wenn Ihr System sie kennt: LORVIS zeigt sie an und ordnet einen Nachalarm zur selben Nummer dem offenen Einsatz zu, statt einen zweiten anzulegen.

Liefern Sie die Anschrift zerlegt, wenn Ihr System das kann – am Stück muss LORVIS raten, und das geht bei „Am Markt 1a“ schief.

Alle Felder und Endpunkte stehen offen in der API-Dokumentation, auch als openapi.json.

Nachvollziehbar

Sie sehen, ob er angekommen ist

Im Portal zeigt das Alarmprotokoll, welcher Alarm wann ankam und welcher mit welchem Grund abgewiesen wurde. Eine Verbindungsprüfung mit Testalarm zeigt vor dem ersten Einsatz, ob es funktioniert. Welche Alarmgruppe auf welchem Fahrzeug ankommt, legen Sie fest.

Eigene Anbindungen

Die Schnittstelle in die andere Richtung

Wer Daten aus LORVIS in ein eigenes System holen will, erzeugt im Portal einen Schlüssel. Die Beschreibung steht offen im Netz, ohne Anmeldung – jeder Endpunkt mit Feldern, Antworten und Fehlern. Offen ist die Beschreibung, nicht die Schnittstelle: jeder Endpunkt verlangt weiterhin das Token aus der Gerätekopplung.

Der Schlüssel gehört Ihrer Organisation und sieht nur deren Daten – das ist die Bauweise, nicht eine Einstellung.

Nachgefragt

Häufige Fragen

›Muss unser Alarmierungssystem etwas Bestimmtes können?
Es muss einen HTTP-Aufruf absetzen können, mehr nicht – als JSON, Formular oder reiner Aufruf. Die üblichen Feldnamen stehen oben in der Tabelle, meist passt es ohne Umbau.
›Was, wenn wir gar kein Alarmierungssystem haben?
Dann genügt ein kurzes Skript, oder Sie legen den Einsatz im Fahrzeug selbst an. Der Alarm ist der bequeme Weg in den Einsatz, nicht die Bedingung.
›Sind die API-Docs wirklich offen?
Ja, unter lorvis.de/api-doku, ohne Anmeldung. Offen ist die Beschreibung; jeder Endpunkt verlangt weiterhin das Token der Gerätekopplung, und jede Antwort ist auf die Organisation dieses Geräts begrenzt.
›Wer sieht das Geheimnis?
Sie. Es steht in Ihrem Portal und lässt sich dort neu setzen; wir brauchen es nicht, um es einzurichten.
›Was passiert, wenn ein Alarm nicht ankommt?
Das steht im Alarmprotokoll, mit Grund. Ein unbemerkt verschwundener Alarm ist gefährlich, deshalb wird auch ein abgewiesener festgehalten.

Das Modul dazu

Alarmquelle – in jedem Tarif enthalten. Auf der Modulseite steht, was es tut, was es im Dienst ändert und für welche Organisation es gedacht ist.

Fragen dazu?

Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.