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LORVIS

Für wen

Für Verwaltung und Kommunen

Eine Kommune beschafft LORVIS für ihre Feuerwehr, pflegt aber selbst mit: die Löschwasserversorgung mit Nennweite, Ergiebigkeit und Prüfergebnissen, das Objektwissen samt Feuerwehrplänen, die befristeten Sperrungen. Ein Wasserversorger erfasst Prüfungen und Mängel an der Entnahmestelle vor Ort. Bestände lassen sich an Nachbarorganisationen freigeben und jederzeit vollständig exportieren; der Server steht in Deutschland.

Die Pflichtaufgabe

Löschwasserversorgung

Der Bestand

Hydranten, Saugstellen und Zisternen mit Nennweite und Ergiebigkeit, dazu Anschlüsse, Zugang, frostsicher und ganzjährig. Auf der Einsatzkarte auffindbar – und offline.

Die Prüfung

Zustand und Datum der letzten Prüfung stehen an jeder Entnahmestelle. Messungen und Mängel werden am Gerät vor Ort erfasst, nicht abends aus dem Gedächtnis.

Der Bestand von außen

Übernahme aus OpenStreetMap und Ausgabe zurück. Was schon erfasst ist, wird nicht abgetippt.
Die Einsatzkarte mit Löschwasserentnahmestellen
Aus der AnwendungWas gepflegt wird, steht im FahrzeugBeispieldaten – keine echten Einsatz- oder Objektdaten.

Für den Wasserversorger

Prüfen, wo die Entnahmestelle steht

Stadtwerke und Wasserverbände prüfen die Hydranten, die Feuerwehr braucht sie. Heute laufen die Ergebnisse als Liste hin und her.

In LORVIS steht der Zustand an der Entnahmestelle selbst, samt Datum der letzten Prüfung. Wer vor Ort ist, erfasst Messung oder Mangel am Gerät – mit Koordinate, ohne Zettel, ohne Rückweg ins Büro.

Ein eigener Zugang für den Versorger, mit Prüfaufträgen und Fristen, ist geplant und heute nicht da. Was er kann, steht im Ausblick — und nicht hier.

Was die Verwaltung führt

Wissen, das nicht der Feuerwehr allein gehört

Objekte und Feuerwehrpläne

Schwerpunktobjekte mit Adressen, Hinweisen, Kontakten und Ordnern. Feuerwehrpläne nach DIN 14095 werden vorgehalten und auffindbar gemacht; erstellt und fortgeschrieben werden sie weiterhin von Eigentümer und Brandschutzdienststelle.

Befristete Sperrungen

Baustellen und gesperrte Abschnitte mit Zeitraum. Sie stehen im Fahrzeug vor der Anfahrt, statt am Absperrgitter aufzufallen.

Mehrere Einheiten unter einem Dach

Ortsfeuerwehren als Einheiten einer Hauptorganisation. Ein Zugang, ein Vertrag, und je Einheit ein eigener Bestand.

Freigabe an Nachbarn

Bestände lassen sich je Kategorie an Nachbarorganisationen freigeben – Objekte ja, Patienten nie. Wer freigibt, sieht, was er freigibt.

Beschaffung

Was eine Kommune vorher wissen will

Wo liegen die Daten?
Auf einem Server in Frankfurt am Main. Keine Verarbeitung außerhalb der EU, auch nicht für Nebensächlichkeiten.
Kommen wir wieder heraus?
Ja. Die eigenen Bestände lassen sich jederzeit als JSON und CSV herunterladen – ohne Antrag und ohne Wartezeit. Ein Ausstieg, der erst beim Ausstieg geklärt wird, ist keiner.
Müssen wir Module dazukaufen?
Nein. Alle 24 Module sind enthalten. Der Preis hängt am Tarif und an der Zahl der Geräte, nie am Funktionsumfang.
Wer pflegt die Löschwasserversorgung – wir oder die Feuerwehr?
Das entscheiden Sie. Zugänge und Rechte werden je Person vergeben; wer nur die Wasserversorgung pflegen soll, sieht auch nur sie.

Standortplanung nach Hilfsfrist?

Das ist eine andere Frage als die nach dem Einsatz – und LORVIS beantwortet sie heute nicht. Geplant ist sie; was dazu feststeht und was nicht, steht offen im Ausblick.

Fragen dazu?

Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.