Für wen
Für Verwaltung und Kommunen
Eine Kommune beschafft LORVIS für ihre Feuerwehr, pflegt aber selbst mit: die Löschwasserversorgung mit Nennweite, Ergiebigkeit und Prüfergebnissen, das Objektwissen samt Feuerwehrplänen, die befristeten Sperrungen. Ein Wasserversorger erfasst Prüfungen und Mängel an der Entnahmestelle vor Ort. Bestände lassen sich an Nachbarorganisationen freigeben und jederzeit vollständig exportieren; der Server steht in Deutschland.
Die Pflichtaufgabe
Löschwasserversorgung
Die Prüfung
Der Bestand von außen

Für den Wasserversorger
Prüfen, wo die Entnahmestelle steht
Stadtwerke und Wasserverbände prüfen die Hydranten, die Feuerwehr braucht sie. Heute laufen die Ergebnisse als Liste hin und her.
In LORVIS steht der Zustand an der Entnahmestelle selbst, samt Datum der letzten Prüfung. Wer vor Ort ist, erfasst Messung oder Mangel am Gerät – mit Koordinate, ohne Zettel, ohne Rückweg ins Büro.
Ein eigener Zugang für den Versorger, mit Prüfaufträgen und Fristen, ist geplant und heute nicht da. Was er kann, steht im Ausblick — und nicht hier.
Was die Verwaltung führt
Wissen, das nicht der Feuerwehr allein gehört
Objekte und Feuerwehrpläne
Befristete Sperrungen
Mehrere Einheiten unter einem Dach
Freigabe an Nachbarn
Beschaffung
Was eine Kommune vorher wissen will
›Wo liegen die Daten?
›Kommen wir wieder heraus?
›Müssen wir Module dazukaufen?
›Wer pflegt die Löschwasserversorgung – wir oder die Feuerwehr?
Standortplanung nach Hilfsfrist?
Das ist eine andere Frage als die nach dem Einsatz – und LORVIS beantwortet sie heute nicht. Geplant ist sie; was dazu feststeht und was nicht, steht offen im Ausblick.
Fragen dazu?
Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.