Der Einsatzabschnitt Luft
Wenn eine Drohne aufsteigt, hält LORVIS fest, was sie tut: die Mission, die Flüge, die Suchsektoren, die Akkus und das Flugbuch. Das Livebild kommt über den eigenen Medienserver an, die Luftlage zeigt, was sonst noch am Himmel ist – und entscheidet nichts.
Der Umfang
Acht Dinge im Einsatzabschnitt Luft
Suchsektoren
Livebild
Luftlage
Suchraster
Akku-Paare
Flugbuch
Freigabe und Export
In der Praxis
Führen im Funkloch, Bild über den eigenen Server
Der Einsatzabschnitt Luft läuft auf dem Tablet und geht nach, wenn wieder Netz da ist: Mission, Flüge, Suchsektoren, Akkus und Flugbuch entstehen im Funkloch und werden in der richtigen Reihenfolge übertragen. Der Fortschritt je Sektor bleibt dabei ehrlich – die Karte unterscheidet zwischen „überflogen" und „ausgewertet", und nur ein Mensch setzt einen Sektor auf „abgeschlossen".
Das Livebild braucht Verbindung und nimmt dafür einen eigenen Weg: die Drohne sendet an den Medienserver von LORVIS, das Tablet empfängt von dort – mit wenigen Sekunden Verzug, genug für ein Lagebild. Es verlässt kein Bild den eigenen Server.
Die Luftlage zeigt, was an Luftfahrzeugen in der Nähe ist, sobald eine Datenquelle angeschlossen ist – mit Abstand, Richtung und Höhe. Ohne Quelle steht dort „keine Datenquelle angeschlossen" und keine erfundene Ruhe. Ob der Luftraum frei ist, entscheidet der Luftraumbeobachter, nicht die Software.

Nachgefragt
Häufige Fragen
›Steuert LORVIS die Drohne?
›Ist die Luftlage ein Freigabesystem für den Luftraum?
›Funktioniert das auch ohne Netz?
Das Modul dazu
Drohne – eines der drei frei wählbaren Zusatzmodule, sonst 25 € je Gerät und Jahr. Auf der Modulseite steht, was es tut, was es im Dienst ändert und für welche Organisation es gedacht ist.
Fragen dazu?
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