Für THW, DLRG und die übrigen Hilfsorganisationen
Der Einsatz sieht anders aus, die Fragen sind dieselben: Was ist das für ein Objekt? Wo komme ich heran? Wer ist wo, und wer hat abgelöst? LORVIS beantwortet sie auf dem Tablet im Fahrzeug – und im Funkloch genauso, weil die Daten dort liegen und nicht auf einem Server.
Für wen genau
Vier Arbeitsweisen, ein Bestand
- THW
- Ortsverbände und Fachgruppen mit eigenem Gerät und eigenen Standorten. Objektwissen, Karte und Einsatzführung liegen auf dem Fahrzeug – auch dort, wo der Einsatz hinführt und kein Netz ist.
- DLRG und Wasserrettung
- Eigene Punkte auf der Karte für Einstiegsstellen, Rettungsmittel und Gefahrenstellen am Gewässer. Koordinaten in fünf Formaten, damit die Angabe zum Hubschrauber passt.
- DRK, JUH, MHD, ASB
- Patienten mit Sichtungskategorie und Verbleib, der Code für die Voranmeldung in der Klinik, dazu die Einsatzdokumentation für Sanitätsdienst und Helfer vor Ort.
- Bergwacht und Höhenrettung
- Karte des eigenen Gebiets und der Nachbargebiete auf dem Gerät, Objektwissen mit Zufahrten und Hinweisen, Lageskizze für die Einsatzstelle.
Der gemeinsame Nenner
Was in jeder dieser Organisationen gleich ist
Der Einsatz ist dort, wo kein Netz ist
Eigene Gliederung statt fremder Vorgaben
Sanitätsdienst und Betreuung dokumentieren
Mehr dazu
Zusammenarbeit
Nie allein an der Einsatzstelle – und trotzdem eigene Daten
An einer Einsatzstelle steht selten eine Organisation allein. Die Feuerwehr führt ihren Einsatz, der Rettungsdienst dokumentiert seinen Patienten, das THW baut, die Betreuung versorgt – und jeder sieht nur seinen Teil. Genau das ist die Lücke, die LORVIS schließt.
Dieselbe Lage, gemeinsam geführt: Einsatzabschnitte mit Vorlagen, Einsatzmittel mit Stärke, die Lagemeldung im MELDEN-Schema, die Lageskizze nach DV 102 und die Übersicht über mehrere gleichzeitige Einsätze. Was eine Organisation einträgt, steht dort, wo die Lage geführt wird – nicht in einem zweiten System, das jemand hinterher abgleicht.
Über die Organisationsgrenze hinweg entscheidet dieDatenfreigabe, und zwar bei Ihnen: Bestände lassen sich je Kategorie bündeln und gezielt an ausgewählte Nachbarorganisationen freigeben – Objekte, Wasserversorgung, Kontakte, eigene Punkte. Freigegeben wird, was gebraucht wird, und nicht der ganze Bestand. Was Sie nicht freigeben, sieht niemand.
Ihre Gliederung bleibt dabei Ihre: Einheiten, Rollen, Abschnittsvorlagen und Formulare legen Sie selbst an. Gesundheitsdaten erreichen ohnehin nur Geräte mit ausdrücklicher Freigabe.
- Statt drei Lagebilder nebeneinander
- Eine Lage: Abschnitte, Einsatzmittel, Lagemeldung und Lageskizze am selben Einsatz.
- Statt alles oder nichts
- Datenfreigabe je Kategorie, an ausgewählte Organisationen, jederzeit widerruflich.
- Statt fremder Struktur
- Eigene Einheiten, Rollen und Vorlagen – die Anwendung schreibt Ihnen keine vor.
- Getrennt, wo es getrennt gehört
- Gesundheitsdaten nur auf Geräten mit ausdrücklicher Freigabe.
Ehrlich gesagt
Wofür LORVIS nicht gebaut ist
LORVIS ist kein Alarmierungssystem und kein Einsatzleitsystem. Es alarmiert niemanden und disponiert nichts – es nimmt den Alarm entgegen und trägt danach das Wissen, mit dem gearbeitet wird.
Fachanwendungen Ihrer Organisation ersetzt es ebenfalls nicht. Es läuft daneben, auf dem Gerät, das im Einsatz mitfährt.
Im Fahrzeug
So sieht es im Einsatz aus
Eine Oberfläche für alles, was an der Einsatzstelle gefragt wird – mit Zielen, die man mit Handschuhen trifft, und ohne einen einzigen Aufruf, der ins Netz geht.

Fragen dazu?
Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.