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LORVIS

Pegelüberwachung

Pegel aus amtlichen Quellen – Bundeswasserstraßen und sieben Länderquellen, dazu die Ampel des Hochwasserportals der Länder –, mit bis zu vier Schwellen je Pegel. Je Pegel gelten eigene Schwellen oder – wo die Quelle eine nennt – ihre amtlichen Stufen; an jedem Pegel steht, was es an amtlichen Stufen gibt. Ein Pegel lässt sich auch über den Link seiner Landesseite hinzufügen. Steigt ein Pegel über eine Schwelle, geht eine E-Mail an die Empfänger, auf Wunsch auch eine Entwarnung. Im Fahrzeug zeigt die Seite Pegel Wert, Stufe, Tendenz und Kurve, die dringendsten zuerst; jedes Gerät kann Pegel hinzufügen, auch eigene Messstellen für Gewässer ohne Pegelstation, deren Werte man selbst einträgt – alle Pegel stehen auf allen Geräten der Einheit. Für jeden Pegel gibt es einen Bericht als PDF für einen frei gewählten Zeitraum.

Der Nutzen

Was das im Dienst ändert

Wer an einem Gewässer wohnt, erfährt vom steigenden Pegel, bevor jemand anruft – und legt selbst fest, ab welchem Wert es ernst wird. Die Werte kommen mit Quellenangabe; eine amtliche Warnung ersetzt das nicht.

Für wen: Feuerwehr, Kommune und Bauhof an Flüssen und Bächen; für die Wehrführung und den Stab im Hochwasser.

Im Handbuch: Pegelüberwachung im Portal · Pegel im Fahrzeug

Im Tarif

Was es kostet und was es braucht

Im Tarif Basis
Enthalten – ohne Aufpreis.
Im Tarif Alle Module
Enthalten.
Werkfeuerwehr / Unternehmen
Enthalten.
Ohne Netz
Ja. Die Daten liegen auf dem Gerät; Eingaben gehen später vollständig nach.
Je Gerät freischaltbar
Ja. Welche Module ein einzelnes Gerät zeigt, entscheiden Sie im Verwaltungsportal.

Fragen dazu?

Testen Sie LORVIS 30 Tage mit vollem Funktionsumfang – oder lassen Sie sich das System in einer halben Stunde zeigen.